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Das siegreiche Studierenden Team der SAP Challenge

Perspektivenwechsel

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Wenn coole Ideen auf unternehmerische Herausforderungen treffen, dann sind wir beim TUM Business Game auf dem TUM Campus Heilbronn. In drei realen Herausforderungen der Projektgeber hatten die Studierenden-Teams Ende Oktober nur wenig Zeit, aber umso mehr Kreativität, um Lösungen zu erarbeiten.

In der ersten Ausgabe des TUM Business Games in Heilbronn durften die Studierenden eine Brücke zwischen Bildungseinrichtung und Unternehmen schlagen. Die Spiele wurden 2016 von Studierenden der TUM School of Management ins Leben gerufen und fanden nun auch ihren Weg auf den Campus in Heilbronn. Mit der Schwarz Gruppe, SAP und networX brachten Branchenführer ihre Aufgaben mit. Und die hatten es in sich. Unter anderem galt es ein innovatives und nachhaltiges Konzept für ein gesundheitsförderndes Produkt oder eine Dienstleistung zu entwickeln.

 

Zwei Intensive Lehrreiche Tage

 

Am ersten Tag bekamen die Teams der Studierenden eine Einführung in die Regeln und Herausforderungen des Business Games. Am Abend hatten die Talente dann die Möglichkeit, mit den Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen. Am zweiten Tag mussten die Studierenden in der Kürze der Zeit von der Recherche über mögliche Lösungsansätze bis hin zum finalen Pitch vollen Einsatz zeigen.

Beim Closing Event setzte sich eines der drei SAP-Teams mit seinem Pitch durch und wurde von der Jury für diese Challenge als Sieger gekürt. Ansh Suraj von der Technischen Hochschule Deggendorf war Teil des Teams. Er wirft einen Blick zurück: „Die Atmosphäre hat alle dazu gebracht, schnell zu denken und unter Druck zusammenzuarbeiten.“ Dass er Teil des Siegerteams ist, erfüllt den jungen Mann mit Stolz: „Der Sieg war ein unglaubliches Gefühl. Er war der Beweis dafür, dass sich unsere harte Arbeit, Kreativität, Teamarbeit und meine Idee, für jede Herausforderung einen Prototyp zu erstellen, wirklich ausgezahlt haben.“

 

Beide Seiten Profitieren

 

Doch auch die Unternehmen profitieren von der Veranstaltung, denn wie Leon Wiesner von der Schwarz Gruppe betont: „Die Studierenden bieten uns eine frische, kreative und unvoreingenommene Perspektive auf unsere geschäftlichen Probleme – etwas, das man leicht aus den Augen verliert, wenn man sich täglich intensiv damit beschäftigt.“ Eine Win-win-Situation also. Zudem war Wiesner von den Ergebnissen angetan: „Angesichts des kurzen Zeitrahmens war es schwierig, tiefer in die Details einzusteigen, sodass ihre Ergebnisse nicht ganz der geschäftlichen Realität entsprachen – aber sie waren definitiv auf dem richtigen Weg.“ 

Das nächste Business Game am TUM Campus Heilbronn findet im Laufe des nächsten Jahres statt.

 

TUM Business Game Heilbronn